Lena

 

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Lobau

Die Lobau ist ein riesiger, wilder Auwald mitten im Stadtgebiet von Wien. Sie ist Teil des Nationalparks Donauauen – und wie viele Großstädte auf der Welt können schon von sich behaupten, zum Teil aus einem Nationalpark zu bestehen?

In der Lobau gibt es mehrere sogenannte Lacken. Das sind eigentlich Reste von alten Seitenarmen der Donau. Manche davon sind fast komplett mit Schilf und Wasserpflanzen zugewachsen. In anderen kann man auch baden. Teilweise sogar nackt – was aber von uns vier Freundinnen nur Pia tun würde. Aber gut, ihre Mutter ist ja auch früher mit Blumen in den Haaren und Hippie-Kleidern herumgerannt, da kann man sich nichts anderes erwarten.

Wobei ich ehrlich zugeben muss: Ich weiß – zu Beginn der Geschichte – dass es die Lobau gibt. Ich war aber, soweit ich mich erinnern kann, noch nie dort. Sie liegt halt am anderen Ende von Wien, und dort habe ich eigentlich nie etwas verloren.

Dass sich das im Lauf der Geschichte ändert, ist eine andere Sache. Aber darüber will ich jetzt auf dieser Webseite noch nicht allzu viel schreiben. Ihr sollt ja die Geschichte lesen.